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	<title>gironimo.org &#187; Linux</title>
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	<description>there&#039;s nothing left to say...</description>
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		<item>
		<title>Eigenes Eclipse Paket für Ubuntu/Debian bauen</title>
		<link>http://www.gironimo.org/linux/eigenes-eclipse-paket-ubuntu-debian-bauen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Rochow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die neueste Eclipse Version für Debian oder Ubuntu 11.04 benötigt, der hat ein Problem. Die, sowohl in Ubuntu Natty als auch in Debian Sid verfügbare Version ist 3.5, obwohl seit Juni 2010 3.6 verfügbar ist oder sogar seit diesem Jahr 3.7 Indigo. In Ubuntu 11.10...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die <strong>neueste Eclipse Version</strong> für <strong>Debian</strong> oder <strong>Ubuntu 11.04</strong> benötigt, der hat ein Problem. Die, sowohl in <strong>Ubuntu Natty</strong> als auch in <strong>Debian Sid</strong> verfügbare Version ist 3.5, obwohl seit Juni 2010 3.6 verfügbar ist oder sogar seit diesem Jahr 3.7 Indigo. In Ubuntu 11.10 dagegen ist endlich die neue Version 3.7 verfügbar.</p>
<p>Ein Grund für die zögerliche <strong>Paketierung</strong> könnte sein, dass Eclipse bereits eine interne <strong>Paketverwaltung</strong> mitbringt, über die Plugins mittels Paketquellen installiert werden können. Eventuell haben wenige Leute Interesse daran Eclipse zu paketieren. Deshalb bin ich dazu übergegangen mir selbst ein <strong>eigenes Eclipse Paket zu bauen</strong>, und dieses über <strong>APT</strong> zu installieren. Wie das ganze funktioniert, beschreibe ich hier.</p>
<h3>Vorbereiten und Erstellen des Arbeitsverzeichnisses</h3>
<p>Bevor wir mit der Paketierung starten können, benötigen wir noch einige Pakete und ein <strong>Arbeitsverzeichnis</strong>, in dem wir später unser Eclipse Paket bauen werden.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ sudo apt-get install fakeroot dpkg-dev debhelper unp</pre>
<p>Hiermit werden einige Tools installiert, die wir benötigen um die entsprechenden <strong>Rechte</strong> des Pakets zu setzen und dieses schlussendlich zu bauen.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ mkdir eclipse-sdk</pre>
<p>Innerhalb dieses Arbeitsverzeichnisses müssen nun die Ordner so angelegt werden, wie sie später auf dem Dateisystem abgebildet werden sollen. Legt man also innerhalb dieses Ordners <code>eclipse-sdk</code> den Ordner <code>bin</code> an und speichert dort Dateien, so werden diese Dateien später nach <code>/bin</code> installiert. Userprogramme werden unter Linux üblicherweise unter <code>/usr</code> installiert. Ich lasse den Inhalt des Archivs nach <code>/usr/lib/eclipse</code> installieren.</p>
<h3>Eclipse herunterladen und Paket vorbereiten</h3>
<p>Ich installiere mir das Eclipse SDK, also mit bereits installierten JAVA Development Tools und in der 64-Bit Variante. Wer eine andere Version braucht, sollte dies anpassen.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ wget http://download.eclipse.org/eclipse/downloads/drops/R-3.7.1-201109091335/download.php?dropFile=eclipse-SDK-3.7.1-linux-gtk-x86_64.tar.gz
$ unp eclipse-platform-3.6.2-linux-gtk-x86_64.tar.gz
$ mkdir -p eclipse-sdk/usr/lib
$ mv eclipse eclipse-sdk/usr/lib/eclipse</pre>
<p>Anschließen erstellen wir ein Skript, mit dem wir Eclipse starten können. <strong>Startskripte</strong> werden in <code>/usr/bin</code> abgespeichert.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ mkdir -p eclipse-sdk/usr/bin
$ touch eclipse-sdk/usr/bin/eclipse
$ chmod +x eclipse-sdk/usr/bin/eclipse</pre>
<p>Mit dem zweiten Befehl erstellen wir eine leere Datei und geben dieser mit dem dritten Befehl <strong>Ausführrechte</strong>. Nun sollten wir dem Startskript natürlich auch einen Inhalt geben. Dies kann entweder mit einem Konsolen-Editor geschehen (wie <strong>vi</strong> oder <strong>nano</strong>) oder auch mit einem grafischen Editor (z.B. <strong>gedit</strong>, &#8230;). Folgenden Inhalt bekommt unser Startskript:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">#!/bin/sh
exec /usr/lib/eclipse/eclipse &quot;$@&quot;</pre>
<p>&#8220;<code>$@</code>&#8221; bewirkt, dass dem Skript mitgegebene Parameter an Eclipse weitergereicht werden. Nun müssen wir noch einen Menüeintrag erstellen, so dass sich Eclipse auch bequem aus dem Anwendungsmenü heraus starten lässt.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ mkdir -p eclipse-sdk/usr/share/applications
$ nano eclipse-sdk/usr/share/applications/eclipse.desktop</pre>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Type=Application
Name=Eclipse
Exec=eclipse
Terminal=false
Icon=/usr/lib/eclipse/icon.xpm
Comment=Eclipse Integrated Development Environment
Categories=Development;IDE;
</pre>
<p>Nun haben wir also ein Startskript, einen Anwendungsstarter sowie einen Programmordner. Fehlen nur noch Informationen, die das Paket näher beschreiben, damit auch APT was damit anfangen kann.</p>
<h3>Paketinformationen und paketieren</h3>
<p>Wir brauchen für die Paketierung eine Debain Control Datei. Die das Paket näher beschreibt und <strong>Abhängigkeiten</strong> auflistet.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkdir eclipse-sdk/DEBIAN
nano eclipse-sdk/DEBIAN/control</pre>
<p>In die Control Datei kommt folgender Inhalt:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">Package: eclipse-sdk
Version: 3.7.1
Architecture: amd64
Maintainer: InsertYourNameHere
Depends: openjdk-6-jre | sun-java6-jre
Section: devel
Priority: optional
Description: Eclipse IDE, static-linked, minimal plugins.</pre>
<p>Als Maintainer sollte euer Name stehen. Die Abhängigkeiten die Eclipse benötigt sind <strong>Java</strong>. Egal ob dies OpenJDK oder doch Sun Java ist. Alles andere ist bei Eclipse dabei.</p>
<p>Nun verpacken wir das Paket und können dies dann ganz bequem installieren.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">$ fakeroot dpkg -b eclipse-sdk eclipse-sdk_3.7.1_amd64.deb
$ sudo dpkg -i eclipse-sdk_3.7.1_amd64.deb</pre>
<p>Wenn <code>fakeroot</code> nicht vergessen wurde (wird benötigt um die Rechte richtig zu setzen!) sollte Eclipse jetzt problemlos starten.</p>
<p>Getestet mit Ubuntu 11.10 und Ubuntu 11.04.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amarok2 mit MySQL Datenbank einrichten</title>
		<link>http://www.gironimo.org/linux/amarok2-mit-mysql-datenbank-einrichten.html</link>
		<comments>http://www.gironimo.org/linux/amarok2-mit-mysql-datenbank-einrichten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Rochow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Amarok]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eure Musik Kollektion über 10 GB fasst, dann werdet ihr von einer MySQL Datenbank in Amarok profitieren. Suchen von einzelnen Songs, Interpreten, etc. läuft bemerkbar schneller sowie das Updaten der Musik Datenbank verschnellert sich deutlich. Eine kleine Schritt für Schritt Anleitung unter Kubuntu 9.10...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eure Musik Kollektion über 10 GB fasst, dann werdet ihr von einer MySQL Datenbank in Amarok profitieren. Suchen von einzelnen Songs, Interpreten, etc. läuft bemerkbar schneller sowie das Updaten der Musik Datenbank verschnellert sich deutlich.</p>
<p>Eine kleine Schritt für Schritt Anleitung unter Kubuntu 9.10</p>
<p><strong>1. Schritt: KDE updaten</strong><br />
Zuerst einmal muss euer KDE System mit den Backports geupdatet werden</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:kubuntu-ppa/backports
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
sudo apt-get install amarok</pre>
<p>Letzter Befehl ist nicht unbedingt notwendig wenn ihr bereits Amarok installiert hattet (Standard unter Kubuntu).</p>
<p><strong>2. Schritt: MySQL installieren</strong></p>
<pre>sudo apt-get install mysql-server</pre>
<p><strong>3. Schritt: Datenbank für Amarok erstellen:</strong></p>
<pre>mysql -u root -p

mysql&gt; CREATE DATABASE amarok;
mysql&gt; USE mysql;
mysql&gt; GRANT ALL ON amarok.* TO amarok@localhost IDENTIFIED BY 'passwordhere';
mysql&gt; FLUSH PRIVILEGES;
mysql&gt; quit</pre>
<p>Vergisst nicht bei jedem Kommando das Semikolon (;) zu setzen. Dabei wird eine Datenbank names amarok angelegt mit dem Passwort das ihr vergibt und dem Benutzer amarok, der alle Rechte besitzt.</p>
<p><strong>4. Schritt: Amarok einrichten</strong></p>
<p>Öffnet Amarok -&gt; Einstellungen -&gt; Amarok einrichten&#8230; -&gt; Datenbank</p>
<p>Setzt den Haken bei Externe MySQL-Datenbank verwenden und gibt die benötigten Daten ein. Der Port der automatisch dort steht sollte so bleiben. Startet nun Amarok neu. Einstellungen -&gt; Amarok einrichten&#8230; -&gt; Sammlung und stellt eure Ordner ein die von Amarok in die Datenbank geschrieben werden sollen. Wartet bis er alles gescannt hat und schon habt ihr es geschafft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alte Kernel inkl. Header löschen</title>
		<link>http://www.gironimo.org/linux/alte-kernel-inkl-header-loschen.html</link>
		<comments>http://www.gironimo.org/linux/alte-kernel-inkl-header-loschen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Rochow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch automatische Updates werden neue Versionen des Kernels auf dem System installiert. Dies erkennt man, wenn man beim Booten des System in GRUB mehrere Einträge zum Booten des Systems sieht. Wenn das wie bei mir mittlerweile so viele sind das man scrollen kann, kommt die Überlegung auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch automatische Updates werden neue Versionen des Kernels auf dem System installiert. Dies erkennt man, wenn man beim Booten des System in GRUB mehrere Einträge zum Booten des Systems sieht. Wenn das wie bei mir mittlerweile so viele sind das man scrollen kann, kommt die Überlegung auf doch mal den ein oder anderen Kernel zu entfernen.</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten diese zu entfernen. Erstens über die Paketverwaltung. Dort jeden einzelnen Kernel von Hand raussuchen und entfernen. Dadurch wird nicht nur der alte Kernel sondern auch die Header Dateien gelöscht. Die zweite Möglichkeit erspart das suchen, ist aber nichts für Konsolenhasser. Ein Befehl reicht und es werden alle alten Kernel gelöscht inklusive aller Kernel-Header Dateien.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'&quot;$(uname -r | sed &quot;s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/&quot;)&quot;'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge</pre>
<p>Das schaut dann ungefähr so auf der Konsole aus:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">fatality@rehakles:~$ dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'&quot;$(uname -r | sed &quot;s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/&quot;)&quot;'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Lese Status-Informationen ein... Fertig
Die folgenden Pakete werden ENTFERNT:
  linux-headers-2.6.31-14* linux-headers-2.6.31-14-generic* linux-headers-2.6.31-15* linux-headers-2.6.31-15-generic*
  linux-headers-2.6.31-16* linux-headers-2.6.31-16-generic* linux-headers-2.6.31-17* linux-headers-2.6.31-17-generic*
  linux-headers-2.6.31-19* linux-headers-2.6.31-19-generic* linux-image-2.6.31-14-generic* linux-image-2.6.31-15-generic*
  linux-image-2.6.31-16-generic* linux-image-2.6.31-17-generic* linux-image-2.6.31-19-generic*
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 15 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Nach dieser Operation werden 861MB Plattenplatz freigegeben.
(Lese Datenbank ... 269100 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entferne linux-headers-2.6.31-14-generic ...
Entferne linux-headers-2.6.31-14 ...
Entferne linux-headers-2.6.31-15-generic ...
Entferne linux-headers-2.6.31-15 ...
Entferne linux-headers-2.6.31-16-generic ...
Entferne linux-headers-2.6.31-16 ...
Entferne linux-headers-2.6.31-17-generic ...
Entferne linux-headers-2.6.31-17 ...
Entferne linux-headers-2.6.31-19-generic ...
Entferne linux-headers-2.6.31-19 ...
Entferne linux-image-2.6.31-14-generic ...
Examining /etc/kernel/prerm.d.
run-parts: executing /etc/kernel/prerm.d/dkms</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Linux: Leichter als man denkt</title>
		<link>http://www.gironimo.org/linux/ubuntu-linux-leichter-als-man-denkt.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Rochow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Online-Angebot der FAZ findet sich derzeit ein sehr wohlwollender und guter Artikel über Ubuntu. Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux! Meiner Meinung nach ein sehr gelunger Artikel, dem ich nur zustimmen kann. Es ist sicherlich nicht alles perfekt unter Linux,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.chip.de/chip-linux-blog/wp-content/uploads/2006/12/tux.jpg" alt="tux" style="float: left; margin: 0 20px 10px 0;" />Im Online-Angebot der FAZ findet sich derzeit ein sehr wohlwollender und guter Artikel über Ubuntu.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EB67667EB75C942CD8DB73ABED7B4F676~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux!" />Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux!</a></p>
<p>Meiner Meinung nach ein sehr gelunger Artikel, dem ich nur zustimmen kann. Es ist sicherlich nicht alles perfekt unter Linux, aber mir macht das arbeiten mit Ubuntu 9.04 deutlich mehr Spaß als mit Windows (egal ob XP, Vista oder 7). </p>
]]></content:encoded>
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